alt align=left src=http://buero-duengfelder.de/images/stories/sachwerte.jpgSachwerte wie Aktien und Edelmetalle können auch bei Geldentwertung attraktive Renditechancen bieten. Inflationsindexierte Anleihen sind sogar direkt an die Teuerung gekoppelt.

 

Einerseits: Viele Waren und Dienstleistungen sind zuletzt deutlich billiger geworden. Das Thema Inflation scheint weit weg zu sein. Andererseits: Nimmt man den Renditeunterschied zwischen konventionellen Staatsanleihen und inflationsindexierten Anleihen in den USA als Maßstab, scheinen die Inflationserwartungen seit Frühjahr 2009 deutlich gestiegen zu sein. Und die Erwartung von Geldentwertung kann schon deren Quelle sein. Potenzielle Inflationstreiber sind die gewaltigen Fiskalprogramme zur Überwindung der Finanz- und Konjunkturkrise, die damit einhergehende immense öffentliche Verschuldung und die starke Ausweitung der Geldmenge.

 

Anleger, die dieses Szenario sehen und darauf reagieren wollen, können auf Sachwerte setzen. Wie der gleichnamige DWS-Fonds. Dessen Management investiert das Fondsvermögen in Aktien, Immobilien(-beteiligungen), Rohstoffe, Edelmetalle und darüber hinaus in inflationsindexierte Anleihen. Diese Papiere sind die einzige Anlageform, die eine direkte Verknüpfung mit der Geldentwertung aufweist. Steigt die Inflation, werden Zinsen und Nominalwert der Anleihen angepasst.

 

 

Das Fondskonzept vom DWS Sachwerte ist auf Flexibilität ausgerichtet, denn Inflation ist nicht gleich Inflation. Der Grad einer möglichen Geldentwertung kann ganz unterschiedlich sein. Das Fondsmanagement gewichtet die einzelnen Sachwerte im Portfolio entsprechend seiner Einschätzung der Inflationsszenarien. Und weil der Fonds auch bei Geldwertstabilität die Chance einer angemessenen Wertenwicklung haben soll, hat das Fondsmanagement jederzeit die Möglichkeit der Anlage in Geldmarktinstrumenten.
  • Kursgewinne auf den Aktien-, Geld-, Renten-, Rohstoff- und Edelmetallmärkten
  • Zinserträge
  • Kursverluste auf den Aktien-, Geld-, Renten-, Rohstoff- und Edelmetallmärkten
  • Wechselkursschwankungen
  • Emittenten-, Kontrahentenbonitäts- und -ausfallrisiko
  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.
  • Der Anteilswert kann unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat.
Detaillierte Informationen zum DWS Sachwerte finden Sie hier:

 

» Portrait als PDF

Quelle: https://www.dws.de/Produkte/Fonds/998/Portrait


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